Wer 2025 nach Eventbrite-Alternativen sucht, hat die Schwächen der Plattform wahrscheinlich schon am eigenen Leib erfahren – bei der Organisation von Unternehmenskonferenzen, Kunden-Workshops oder internen Veranstaltungen.
Das sind die Punkte, die mich immer wieder dazu gebracht haben, mich nach etwas Besserem umzusehen:
- Unerwartete Kosten: Eventbrite berechnet 3,7 % + 1,79 € pro Ticket plus eine Zahlungsgebühr von 2,9 %. Dazu kommen versteckte Posten wie automatisch gebuchte „Boost“-Anzeigen, die das Budget sprengen können.
- Auszahlungsprobleme und miserabler Support: Ticketeinnahmen, die tagelang eingefroren sind – und wenn man Hilfe braucht, landet man bei einem Bot statt bei einem echten Menschen.
- Umständliche Workflows: Zu viele Klicks, unübersichtliche Menüs und endlose Copy-paste-Arbeit.
- Eingeschränkte Markenpräsenz: Die Eventseiten sahen mehr nach Eventbrite aus als nach meinem eigenen Unternehmen.
- Lückenhafte Daten: Keine einfache Möglichkeit, Käufer von Teilnehmern zu unterscheiden oder sinnvolle Reports zu exportieren.
Was ich mir wünschte, war eigentlich simpel: transparente Preise, echter menschlicher Support und Tools, die mir Zeit sparen – statt sie zu fressen.
Nach dem Test von Dutzenden Plattformen habe ich fünf Alternativen herausgefiltert, die die Pain Points von Eventbrite tatsächlich lösen.
Schnellübersicht
| Name | Am besten für | Besonderes Merkmal | Capterra-Bewertung | Preismodell |
|---|---|---|---|---|
| InviteDesk | B2B-Teams & Corporate Events | Sales-Marketing-Kollaboration, ROI-Tracking | 4,8 | Transparente Event-basierte Preise |
| TicketTailor | Budgetbewusste Veranstalter | Pauschaler Preis pro Ticket | 4,9 | Ab 0,26 $ pro Ticket |
| Ticketbud | Kleinere Veranstaltungen | Flexible Auszahlungen: täglich, wöchentlich oder monatlich | 4,6 | 0,99 $ + 2 % pro Ticket |
| Eventcube | Flexibel planende Teams | White-Label-Branding, Tools für virtuelle Events | 4,7 | Kostenloser Starter-Plan, Pro ab 125 $/Monat |
| Eventify | Gebrandete Event-Apps | DIY-App-Builder für mobile Event-Erlebnisse | 4,6 | 0,99 $ pro Ticket |
Was nutzen Event-Profis stattdessen?

1. InviteDesk
Am besten für: B2B-Marketing- und Sales-Teams, die mehrere professionelle Events steuern und dabei volle Kontrolle, Automatisierung und messbaren ROI brauchen.
Ich kenne das Gefühl: Zeit, Geld und Energie in Eventbrite stecken – und wenn dann wirklich etwas schiefläuft, landet man in einer endlosen Support-Schleife ohne echten Ansprechpartner. Bei InviteDesk war das von Anfang an anders. Statt Bots oder automatisierter Standardantworten hatte ich einen festen Customer Success Manager, der meine Events kannte und wusste, worauf es ankommt.
InviteDesk ist für Unternehmen gebaut, die regelmäßig Kunden-Events, Mitarbeiterveranstaltungen und Konferenzen organisieren – und die dabei konkrete Geschäftsergebnisse erzielen wollen: mehr Umsatz, tiefere Kundenbeziehungen oder die gezielte Weiterbildung der eigenen Belegschaft. Während Eventbrite mit versteckten Gebühren, generischem Branding und halbgaren Daten aufwartet, liefert InviteDesk Kontrolle, Transparenz und ein Team im Rücken.
#1 Tickets generieren und Einladungen verschicken – ohne manuellen Aufwand
Weniger Adminarbeit, mehr Zeit für das Wesentliche
Einer der größten Zeitfresser war früher das manuelle Versenden von Erinnerungen und Dankesmails, das Übertragen von Event-Details in verschiedene Systeme und das Korrigieren von Fehlern – zum Beispiel, wenn überfällige Einladungen nachgeschickt werden mussten.
Mit InviteDesk kann ich:
- Einladungen, Erinnerungen und Dankesmails automatisch versenden.
- Wiederkehrende Events mit einem Klick duplizieren, statt alles von Grund auf neu aufzubauen.
- Teilnehmerdaten aus Anmeldeformularen automatisch erfassen und strukturiert speichern.

Als Event Manager bekomme ich damit meine Zeit zurück. Statt Stunden mit repetitiver Adminarbeit zu verbringen, kann ich mich darauf konzentrieren, ein reibungsloses Event-Erlebnis zu schaffen und Gäste wirklich zu engagieren – statt in Spreadsheets zu versinken.
Einladungen & Tickets konsequent in deinem Corporate Design
Eventbrite-Seiten sahen immer mehr nach Eventbrite aus als nach meinem eigenen Unternehmen. Mein Publikum wurde in eine fremde Markenumgebung geleitet – das wirkt unprofessionell und kostet Vertrauen.
Mit InviteDesk kann ich:
- Einladungen, Tickets und Event-Seiten vollständig anpassen – mit einem Editor, der sich so intuitiv anfühlt wie Canva.
- Personalisierte Templates nutzen, die ein einheitliches Branding über alle Event-Kommunikation hinweg sicherstellen.

Mit InviteDesk wirkt jeder Kontaktpunkt professionell und persönlich. Gäste erleben meine Marke – von der ersten Einladung bis zum Event selbst. Das stärkt die Glaubwürdigkeit und vertieft die Verbindung zu den Teilnehmenden.
Unkompliziertes Check-in & mehrsprachige Unterstützung
Wer internationale Events organisiert, kennt das Problem: Holpriger Check-in und Sprachbarrieren können das Gästeerlebnis nachhaltig trüben.
Mit InviteDesk kann ich:
- QR-Code-Tickets generieren, die einen schnellen Check-in per Desktop oder Smartphone über die ScanApp ermöglichen.
- Eine einzige Anmeldeseite und alle E-Mails in mehreren Sprachen aufsetzen, damit sich jeder Gast willkommen fühlt.
#2 Genau sehen, wer sich angemeldet hat, wer erschienen ist – und wer nicht
Eines meiner größten Eventbrite-Ärgernisse war, mehrere verschiedene Report-Exporte zusammenstückeln zu müssen, nur um grundlegende Erkenntnisse zu gewinnen – zum Beispiel, wer tatsächlich erscheinen würde. Noch schwieriger war es, nach dem Event verwertbare Marketing-Daten zu sammeln. Leere Stühle bedeuten verschwendete Budgets, verpasste Networking-Chancen und unangenehme Gespräche mit Stakeholdern.
InviteDesk ändert das, indem es die gesamte Guest Journey trackt: von der Einladung über die Anmeldung bis zur Teilnahme.
Ich sehe auf einen Blick:
- Wer sich angemeldet hat und erschienen ist.
- Wer nicht erschienen ist – damit ich die nächste Gästeliste gezielt optimieren kann.
- Welche Tier-A-Kunden ein Follow-up benötigen.

#3 Sales und Marketing gemeinsam hinter jedem Event ausrichten
Das war der entscheidende Unterschied für mich. InviteDesk ist nicht nur ein Ticketing-Tool – es verbindet Sales und Marketing in einem gemeinsamen Event-Workflow und macht echte Zusammenarbeit zwischen den Teams möglich.
Mit InviteDesk:
- Können Sales Manager personalisierte Einladungen direkt an ihre Interessenten und Kunden schicken – für eine echte, persönliche Verbindung.
- Kann ich Einladungen über das gesamte Sales-Team hinweg fair verteilen – dank Einladungs-Quoten, mit denen jeder Account Manager seine wichtigsten Kontakte einladen kann.
- Kann ich VIPs und Key Prospects tracken, sobald sie sich angemeldet haben oder beim Event erscheinen.
- Bekommt der Vertrieb saubere, sofort nutzbare Teilnehmerlisten für zeitnahes Follow-up.
- CRM-Synchronisation sorgt dafür, dass jeder Kontakt erfasst und mit unserer Pipeline in HubSpot verknüpft ist.
- Sehe ich mit integrierten ROI-Reports genau, wie mein Event performt hat.

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Vorteile
- Transparente, planbare Preise – keine versteckten Gebühren, keine unerwarteten Werbekosten.
- Echter menschlicher Support mit einem festen Customer Success Manager (NPS 87 für Servicequalität).
- Messbarer Geschäftsnutzen: Kunden berichten von 50 % weniger Adminaufwand, 40 % weniger No-Shows und 25 % mehr Tier-A-Gästen.
- CRM-Integration macht das Post-Event-Follow-up schnell und unkompliziert.
- Professioneller, markenkonsistenter Auftritt über alle Einladungen und Event-Seiten hinweg.
„InviteDesk hat sich als echter Mehrwert für unsere Events erwiesen. Das System tut, was es soll, bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis – und der Service ist erstklassig.“
Nachteile
- Wer als Einzelperson nur gelegentlich kleine Events ohne Sales- oder Marketing-Team organisiert, wird InviteDesk wahrscheinlich als überdimensioniert empfinden.
- InviteDesk ist primär für professionelle B2B-Teams konzipiert – nicht für informelle Community-Treffen.
Preise
InviteDesk setzt auf ein transparentes Event-basiertes Preismodell – keine Abrechnung pro Kontakt wie bei Eventbrite, keine versteckten Gebühren, keine aufgezwungenen Werbekosten.
| Preismodell | Plus | Premium | Platinum |
|---|---|---|---|
| Einzelnes Event | 1.200 € | 1.500 € | 2.280 € |
| Jahresabonnement Beispielpreis für 1 Nutzer und 10 Events |
ab 211 €/Monat | ab 265 €/Monat | ab 392 €/Monat |
InviteDesk vs. Eventbrite: Der direkte Vergleich
| Merkmal | InviteDesk | Eventbrite |
|---|---|---|
| Capterra-Bewertung | 4,8 / 5 | 4,4 / 5 |
| Besondere Funktionen | ROI-Tracking, CRM-Integration, VIP-Tracking, Sales-Marketing-Kollaboration | Einfaches Ticketing, Event-Entdeckung |
| Preise | Transparentes Event-basiertes Modell | 3,7 % + 1,79 $ pro Ticket + 2,9 % Zahlungsgebühr + Überraschungskosten |
| Support | Fester CSM, echter menschlicher Support (NPS 98) | Bot-First, langsame Verifizierung, verzögerte Auszahlungen |
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2. TicketTailor

Am besten für: Veranstalter, die eine kosteneffiziente Lösung für den Online-Ticketverkauf suchen.
Eines meiner größten Ärgernisse bei Eventbrite war, wie ein Teil meiner Einnahmen durch Gebühren verschwand, die ich nicht eingeplant hatte. Gerade bei kleineren Events machten die prozentualen Aufschläge es fast unmöglich, die Ticketpreise erschwinglich zu halten.
Genau hier punktet TicketTailor. Das Modell ist übersichtlich und kalkulierbar – pauschale Ticketgebühren, volle Kontrolle über die eigenen Daten und keine versteckten Kosten. So kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Event selbst.
Welche Funktionen bietet TicketTailor?
- Anpassbare Event-Seiten, Tickets und Checkout-Formulare (19 Sprachen verfügbar).
- Zeitslot-Verwaltung und Sitzplatzzuweisung.
- Verkauf von Zusatzleistungen wie Produkte oder Mitgliedschaften zusammen mit Tickets.
- Kostenlose mobile Check-in-App zum Scannen und Tracken.
- Echtzeit-Reporting inklusive Heatmaps zur Nachfrageanalyse.
Vorteile
- Transparente Pauschalpreise ohne Verträge oder Einrichtungsgebühren.
- Vollständige Dateneigentümerschaft – Teilnehmerlisten gehören mir, nicht der Plattform.
- Sicherheit nach höchstem Standard: PCI DSS Level 1 zertifiziert.
- Starker 24/7-Support – laut Anbieter Antwortzeiten unter 5 Minuten, was Bewertungen bestätigen.
- Nachhaltigkeitsfokus als zertifiziertes B Corp-Unternehmen.
„Eventbrite hat uns zu viel an Gebühren gekostet. TicketTailor bringt planbare Kosten und besseres Branding.“
Nachteile
- Das Reporting ist solide, aber nicht so tiefgehend wie Enterprise-Tools.
- Zusätzlich zur Pauschalgebühr fallen weiterhin Drittanbieter-Gebühren an – zum Beispiel für Stripe oder PayPal.
Preise
- Pay as you sell: 0,60 £ pro Ticket.
- Credits im Voraus kaufen: ab 0,22 £ pro Ticket.
- Kostenlose Events: bis zu 5.000 Tickets pro Jahr ohne Kosten.

TicketTailor vs. Eventbrite: Der direkte Vergleich
| Merkmal | TicketTailor | Eventbrite |
|---|---|---|
| Preise | Pauschale (0,85 $ oder weniger) | 3,7 % + 1,79 $ + 2,9 % Zahlungsgebühr |
| Dateneigentümerschaft | 100 % beim Veranstalter | Verbleibt bei Eventbrite |
| Anpassbarkeit | Hoch (Einbettung, Branding-Kontrolle) | Eingeschränkt |
| Reporting | Echtzeit, aber einfach gehalten | Umfangreicher |
| Support | 24/7, reaktionsschnell | Abgestuft, oft langsam |
3. Ticketbud

Am besten für: Veranstalter kleinerer Events, die flexible Auszahlungen und transparente Preise schätzen.
Eventbrites Ansatz – verzögerte Auszahlungen, kaum Support – ließ mich oft das Gefühl haben, Probleme alleine lösen zu müssen. Ticketbud macht es anders: keine Verträge, keine Vorabgebühren für die Plattform und direkter menschlicher Support.
Welche Funktionen bietet Ticketbud?
- Keine Vorab-Plattformgebühren – Teilnehmende zahlen eine pauschale Ticketgebühr.
- Tägliche, wöchentliche oder monatliche Auszahlungen.
- Reaktionsschneller menschlicher Support.
Vorteile
- Transparentes Pauschalpreismodell: Als Veranstalter zahle ich nichts für die Plattform – Teilnehmende tragen eine Gebühr von 0,99 $ + 2 %, ohne versteckte Kosten.
- Dank flexibler Auszahlungsoptionen kann ich auf Einnahmen täglich, wöchentlich oder monatlich zugreifen – statt wochenlang zu warten.
- Alle Nutzer erhalten Zugang zu reaktionsschnellem Kundensupport per E-Mail, Telefon und Chat – unabhängig von der Event-Größe.
- Ticketbud räumt mir die volle Eigentümerschaft an den Teilnehmerdaten ein. Diese werden weder weiterverkauft noch für Werbung genutzt.
„Ich liebe, dass Ticketbud meine Einnahmen nicht als Geisel hält – Auszahlungen sind schnell und unkompliziert.“
Nachteile
- Einige Nutzer berichten von variierenden Reaktionszeiten und gelegentlichen Verzögerungen beim Support, was bei zeitkritischen Event-Situationen zum Problem werden kann.
- Ticketbud eignet sich für viele Events, bietet jedoch nicht alle Funktionen von Eventbrite – beispielsweise fehlen Sitzplatzzuweisung und Integrationen mit anderen Plattformen.
- Die Reporting-Tools sind funktional, reichen aber nicht an die Tiefe und Anpassbarkeit von Eventbrites Analyse-Suite heran.
Preise
- Veranstalter zahlen 0 $ im Voraus.
- Standard-Zahlungsgebühr von 2,9 % + ca. 0,30 $ pro Ticket fällt weiterhin an.
- Teilnehmende zahlen 2 % + 0,99 $ pro Ticket (bzw. 1,75 % + 0,99 $ für Schulen und Non-Profits).
- Kostenlose Events sind für alle Beteiligten gratis.

Ticketbud vs. Eventbrite
| Merkmal | Eventbrite | Ticketbud |
|---|---|---|
| Preisstruktur | Prozentbasiert + Fixgebühren | Pauschale pro Ticket |
| Auszahlungsrhythmus | Wöchentlich (mit Bedingungen) | Täglich, wöchentlich oder monatlich |
| Kundensupport | Eingeschränkt (höhere Tarife) | Für alle Nutzer inklusive |
| Dateneigentümerschaft | Eventbrite behält die Daten | Veranstalter haben volle Kontrolle |
| Erweiterte Funktionen | Umfangreiche Integrationen und Tools | Grundlegende Event-Management-Funktionen |
| Benutzeroberfläche | Nutzerfreundlich, mit einigen Einschränkungen | Intuitiv und geradlinig |
4. Eventcube

Am besten für: Event-Planer, die maximale Ticketing-Flexibilität und vollständige Markenkontrolle brauchen.
Eventcube fühlt sich anders an: eine modulare White-Label-Plattform, mit der sich das Event-Erlebnis von Anfang bis Ende gestalten lässt – ob Unternehmenskonferenz, Kunden-Event oder Mitgliedschaftsprogramm. Im Vergleich dazu wirkte Eventbrite oft einengend, mit wenig Spielraum für individuelle Anpassungen und Branding.
Funktionen:
- White-Label-Branding mit eigenen Domains und Checkouts.
- Virtuelle Event-Suite mit Livestreaming, Chat und Umfragen.
- Mitgliederverwaltung (Abonnements, geschützte Inhalte).
- Flexibles Ticketing mit VIP-, Early-Bird- und Gruppenrabatten.
Vorteile
- Vollständiges White-Label-Branding – Gäste sehen ausschließlich meine Marke.
- Modulare Tarife ermöglichen einen kostenlosen Einstieg mit der Möglichkeit, bei Bedarf zu skalieren.
- Starke Tools für hybride und virtuelle Events halten Teilnehmende aktiv eingebunden.
- Reibungsloses Vor-Ort-Ticketing und Zahlungsabwicklung.
„Eventcube hat uns die Flexibilität gegeben, ein wirklich markenkonsistentes Event zu veranstalten – und das Support-Team war bei Fragen immer schnell zur Stelle.“
Nachteile
- Markenfreiheit: Anders als bei Eventbrite kann ich die Plattform vollständig mit meiner eigenen Marke versehen – Gäste sehen ausschließlich mein Branding.
- Preisflexibilität: Modulare Tarife ermöglichen einen kostenlosen Einstieg oder stufenweises Skalieren nach Bedarf.
- Engagement: Starke Tools für hybride und virtuelle Events halten Teilnehmende aktiv.
- Zuverlässigkeit: Positive Bewertungen bestätigen reibungsloses Vor-Ort-Ticketing und Zahlungsabwicklung.
Preise
- Kostenloser Starter-Plan; Pro-Plan ab 125 $/Monat.

Eventcube vs. Eventbrite
| Merkmal | Eventcube | Eventbrite |
|---|---|---|
| Preise | Kostenlos + Pro 125 $/Monat | Prozentbasierte Gebühren |
| Anpassbarkeit | Hoch (White-Label) | Eingeschränkt |
| Virtuelle Events | Ja (vollständige Suite) | Eingeschränkt |
| Support | Reaktionsschnell | Abgestuft |
| Integrationen | Begrenzt, gelegentliche Probleme | Umfangreich |
5. Eventify

Am besten für: Veranstalter, die gebrandete Event-Apps mit Funktionen wie Chat, Umfragen und Matchmaking aufbauen wollen.
Eventify hat mir geholfen, ein vernetztes und lebendiges Event-Erlebnis zu bieten. Dank KI-gesteuertem Networking und Community-Tools kann ich Teilnehmende vor, während und nach dem Event aktiv einbinden – etwas, das Eventbrite schlicht nicht leisten konnte.
Welche Funktionen bietet Eventify?
- Registrierung, Ticketing und Agenda-Management.
- KI-gesteuertes Matchmaking für gezieltes Networking.
- Engagement-Tools wie Live-Umfragen, Q&A und Community-Foren.
- Sponsor- und Ausstellerverwaltung mit Lead-Scanning.
Vorteile
- Integrierte Tools wie Umfragen, Chat und Matchmaking halten Teilnehmende aktiv eingebunden.
- White-Label-Apps und -E-Mails sorgen an jedem Touchpoint für einen professionellen Auftritt.
- Enterprise-taugliche Compliance (ISO, SOC 2, DSGVO) gewährleistet Datenschutz nach höchstem Standard.
„Das Dashboard ist übersichtlich und mobilfreundlich – unsere Teilnehmenden haben das Matchmaking und die Chat-Funktion geliebt.“
Nachteile
- Einige Nutzer berichten, dass die Anpassungsmöglichkeiten hinter den Versprechen zurückbleiben.
- Der Kundensupport kann träge sein.
- Integrationen sind in niedrigeren Tarifen eingeschränkt – der volle Funktionsumfang ist oft nur in höheren Plänen verfügbar.
Preise
- Pauschale von 0,99 $ pro Ticket.
Eventify vs. Eventbrite
| Merkmal | Eventify | Eventbrite |
|---|---|---|
| Preise | 0,99 $ pro Ticket | Prozentbasiert + Zahlungsgebühren |
| Anpassbarkeit | Hoch (White-Label) | Eingeschränkt |
| Mobile App | Ja (DIY-Builder) | Nein |
| Enterprise-Funktionen | Eingeschränkt | Umfangreich |
| Support | Inklusive | Abgestuft |
So findest du die richtige Eventbrite-Alternative für deine Events
Das ist mein Entscheidungsfilter:
- Schmerz diagnostizieren: Was nervt dich am meisten? Versteckte Gebühren, fehlender Support oder lückenhafte Daten?
- Event-Typ abgleichen: Große Konferenz, kleiner Workshop oder Non-Profit-Event – manche Tools sind auf bestimmte Formate spezialisiert.
- Echte Kosten berechnen: Rechne durch, was dein durchschnittlicher Ticketpreis mal Volumen ergibt. Pauschalgebühren können tausende Euro sparen.
- Ausprobieren: Erstelle ein Testevent. Ist der Aufbau intuitiv? Wie flexibel ist das Branding? So vermeidest du böse Überraschungen nach dem Kauf.
Mein Fazit
Meine Empfehlung nach Anwendungsfall:
- Für budgetbewusste Veranstalter: TicketTailor überzeugt mit pauschalen, kalkulierbaren Preisen.
- Wer echten menschlichen Support braucht: Ticketbud bietet reaktionsschnellen Support für alle Nutzer.
- Die beste Allround-Lösung für wachsende Teams: InviteDesk bietet die beste Kombination aus ROI-Tracking, Automatisierung und Kontrolle für professionelle Teams.
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FAQ
Was nutzen Event-Profis statt Eventbrite?
Die meisten Profis, mit denen ich spreche, wechseln zu InviteDesk, TicketTailor, Ticketbud, Eventcube oder Eventify – je nach Anforderungsprofil.
Was wird Eventbrite vorgeworfen?
Veranstalter berichten von versteckten Gebühren, automatisch gebuchten Werbekosten, eingefrorenen Auszahlungen und mangelhaftem Support. Manche sprechen sogar davon, dass ihnen Geld vorenthalten wurde.
Ist Eventbrite oder Meetup besser?
Eventbrite dreht sich um Ticketing und Gebühren, Meetup um Community-Aufbau. Für professionelle, ROI-orientierte Events löst keines der beiden das eigentliche Problem vollständig – InviteDesk ist hier die stärkere Wahl.
Ist Zeffy besser als Eventbrite?
Zeffy ist bei Non-Profits beliebt, weil keine Pflichtgebühren anfallen – die Plattform finanziert sich über freiwillige Spenden. Für kleine gemeinnützige Fundraising-Events ist es die bessere Option gegenüber Eventbrite.
Welche Plattform eignet sich am besten für den Ticketverkauf?
Für professionelle B2B-Events: InviteDesk. Für kleinere Events mit engem Budget: TicketTailor oder Zeffy.
Ist Zeffy seriös?
Ja. Zeffy wird von zahlreichen Non-Profits genutzt und arbeitet mit einem transparenten Modell auf Basis freiwilliger Trinkgelder.
Hat Zeffy versteckte Gebühren?
Nein. Zeffy erhebt keine Pflichtgebühren – Teilnehmende können optional ein Trinkgeld hinterlassen.
Kann man über Zeffy Tickets verkaufen?
Ja, der Ticketverkauf ist kostenlos. Besonders attraktiv ist das für Non-Profits und gemeinnützige Organisationen, die ihre Einnahmen maximieren wollen.
